Allgemeine Veröffentlichungen

Hoher Besuch im Enzkreis

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besuchte am 19.09. 2017 auf Einladung der CDU-Frauenunion  Pforzheim-Enzkreis Mühlacker. Sie erhielt als Erinnerung an Ihren Besuch das Buch "Militär in Pforzheim- ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte".


Im Foto: Die Vorsitzende der Frauenunion, Frau Bauer (links), überreicht an Frau von der Leyen mit Grußworten und Anmerkungen zur Regionalgeschichte die Chronik. Rechts: MdB Günther Krichbaum mit Ministerin.                                                        (Foto: Franke)

Im Anschluss unterhielt sich die Ministerin interessiert und freundlich mit dem Autor.

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Fach- und Lehrbücher für Gemeinschaftskunde und Wirtschaftskunde an beruflichen Schulen:

"informieren-diskutieren" erreichte in den 1970er bis 2005 insgesamt 14 Auflagen und "produzieren-konsumieren" 9 Auflagen. Sie erschienen im "Verlag Stam Köln- München", später "Bildungsverlag EINS" und gehört heute zur Bertelsmanngruppe. Hunderttausende Schülerinnen und Schüler wurden nach ihnen unterrichtet. Der Pfälzer Herbert Baumann war einer der erfolgreichsten  deutschen Schulbuchautoren mit 22 Titeln und ca. 1,5 Millionen verkauften Büchern, Hagen Franke war für die Ausgaben von Baden-Württemberg zuständig.



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Warum viele Deutsche  bei "Militär" und "Bundeswehr" Probleme haben: 

In dem folgenden Aufsatz versucht Hagen Franke in einer historischen und psychologischen Analyse den Gründen nachzugehen, warum "Militär" bei vielen Menschen in Deutschland negativ besetzt ist. Öffnen Sie dazu die PDF-Datei:


 

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Neue Reparationsforderungen - die NS-Vergangenheit holt uns wieder ein.


Fragen und Gedanken zu diesem heiklen Thema : Öffnen Sie die PDF-Datei hier:


 


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Wandern und "Waldbaden" in unserer Heimat - Beispiel im  "Biet"

Wer gern wandert, dabei Geschichte spüren und gleichzeitig dem aus Japan kommenden Gesundheitstrend "Waldbaden" folgen will, der findet dazu in den herrlichen Mischwäldern im ehemaligen Herrschaftsgebiet der Freiherren von Gemmingen im "Biet" (zwischen Neuhausen/Enzkreis bis Hohenwart) reichlich Gelegenheit. Ob es um die Burgen von Steinegg und Mühlhausen, den interessanten Kapellen (Kapellenweg !), den Aussichtsturm "Hohe Warte" am Nagoldhang von Hohenwart oder um die alten Grenzpfade mit historischen Grenzsteinen als Kleindenkmale geht, immer findet man in längst Vergessenes zwischen Eichen, Buchen und Tannen.


Blick von der "Wolfsgrube" bei Hohenwart ins Würmtal Richtung Tiefenbronn/Mühlhausen. Links im Waldhang die Ruine Liebeneck.

Hier kann man die Seele baumeln lassen, auf den Bänken ruhen, Natur und Landschaft genießen, zur Ruhe kommen sowie Körper und Geist für neue Taten aufladen.

Bewegung, Naturerlebnisse und Interesse an seinem Umfeld sind die besten Fitmacher und können als ständiges Gesundheitsprogramm wärmstens empfohlen werden.



Das folgende Foto zeigt die "Wolfgrube", welche um 1600 angelegt wurde, um bedrohliche Raubtiere zu fangen. Der letzte Wolf wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts dort gesichtet.

Die Info-Tafel der Forstverwaltung über die Ruine Liebeneck befindet sich an der Sitzgruppe bei der Wolfsgrube.

GPS-Koordinaten: 48,839546 - 8,743508

                          48°50'22,36519'' - 8° 44'36,62968''

Man erreicht den Aussichtspunkt und die Wolfsgrube über einen Waldweg vorbei am Hohenwarter K.K. Schützenhaus (zu Fuß  nach ca. 8 Minuten) oder vom "Forum Hohenwart" führen zwei Wege in östlicher Richtung nach ca. 12 Minuten. Es kreuzen dort am oberen Würmtalhang entlang alte Grenzpfade mit  Grenzsteinen  meist aus dem 19. Jahrhundert.

                                                   

 

 Die Liebeneck erreicht man zu Fuß entweder vom Seehaus im Hagenschieß oder ohne Steigungen von Tiefenbronn aus. Von Schellbronn bzw. Hamberg nimmt man den Weg über die Hegahütte runter ins Würmtal, dann über die Dollbronner Brücke;  von Hohenwart aus (Nähe Schützenhaus) über den Heuweg steil abwärts ebenfalls über die Dollbronner Brücke. Auf allen hier genannten Wegen finden sich alte Wasserstellen (ausgeschildert), die einst als Brunnen der Wasserversorgung der Höhengemeinden dienten. Mit dem PKW fährt man auf der Würmtalstraße bis zur Dollbronner Brücke (Parkplatz am Südufer vorhanden), steigt gegenüber den Weg hangaufwärts (Beschilderung vorhanden) und erreicht nach wenigen Minuten die Ruine. Gutes Schuhwerk wird angeraten.            Text und Fotos: H.Franke (2020)

Dazu passt auch hier unter "Militärgeschichte" aufrufen: "Der Alt-Württembergische Landgraben bei Neuhausen-Münklingen-Möttlingen/Bad Liebenzell"

oder hier unter "Wirtschaftsgeschichte": "Brunnengeschichte im Wald bei Hamberg..." (Schwarzer Brunnen).                                                     

Zum Thema "Grenzsteine" finden Sie hier unter "Technikgeschichte" eine PDF-Datei zum Öffnen : "Blick in die Geschichte der Vermessung von Baden-Württemberg..."                                                                                                              

 

 

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